Freudig und Stolz - Re:Levant
Israel, Nach einem Jahr Corona-Pause marschiert die „Gay-Pride“-Parade wieder durch Tel Aviv „Gay Pride“-Monat in Israel - und trotz der Befürchtungen vor einem (erneuten) Anstieg der Ansteckungen wegen Corona, kehrte die „Gay Pride“-Parade auf die Straßen Tel Avivs zurück, nach einjähriger Abstinenz während des Höhepunkts der Pandemie. Trotz der Bedenken und Distanzierungen schritt die Parade voran, und das mit Freude. Es waren zwar keine hunderte Tausende wie in den guten Jahren, aber es ist noch immer ein bedeutendes und wichtiges Ereignis, auch in seiner Existenz selbst. Es war freudig, am Freitag Mittag in Tel Aviv, freudig und stolz.

Freudig und Stolz

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Nach einem Jahr Corona-Pause marschiert die „Gay-Pride“-Parade wieder durch Tel Aviv

„Gay Pride“-Monat in Israel – und trotz der Befürchtungen vor einem (erneuten) Anstieg der Ansteckungen wegen Corona, kehrte die „Gay Pride“-Parade auf die Straßen Tel Avivs zurück, nach einjähriger Abstinenz während des Höhepunkts der Pandemie. 

Trotz der Bedenken und Distanzierungen schritt die Parade voran, und das mit Freude. Es waren zwar keine hunderte Tausende wie in den guten Jahren, aber es ist noch immer ein bedeutendes und wichtiges Ereignis, auch in seiner Existenz selbst. Es war freudig, am Freitag Mittag in Tel Aviv, freudig und stolz.

Dan Lazar, 42, aus Herzliya: Ein Fotograf der hauptsächlich Menschen im Visier hat. Er reist seit etwa einem Jahrzehnt durch die israelische Gesellschaft, dokumentiert sie von Nord bis Süd und bemüht sich, alle Kulturen und Gemeinschaften hier kennenzulernen: Juden, Araber und Christen, Säkulare und Religiöse und all die Vielfalt, die es gibt. Mit seiner Kunst strebt er danach, Platz für alle zu schaffen, unabhängig von Religion, Ethnie oder Geschlecht. Er hofft, dass er Israel in all seinen Farben und seiner Komplexität so präsentieren kann, wie es ist.

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