von Erez Majerantz Aus der Kurzgeschichtensammlung „Das Leben an sich ist das geringste aller Übel“ Diese Woche ein Spezialfall: Wir publizieren einen Auszug, eine Kurzgeschichte, aus einem Buch, das kürzlich übersetzt wurde und in Deutschland erschien. Mehr dazu, hier: http://blog.aphorisma.eu/das-leben-an-sich AphorismA Verlag Aus dem Hebräischen: Gundula Schiffer Nach der Katastrophe
Weiter lesen„Ich habe Angst, dass ichs schlecht haben werde.“ Oscher zuckte mit den Achseln. „Und wer hats gut?“ Eben. Keiner. Didi sitzt in einer Arbeit fest, in der sie zu wenig verdient, Roye sitzt in einem Bodybuilder-Körper fest, Oscher sitzt in seiner Einsamkeit fest, und die alte
Weiter lesenEin Jahr nach Amos Oz' Tod. Ein Bericht über den israelischen Büchermarkt, der sich in den letzten dreißig Jahren sehr verändert hat.
Weiter lesenAlle paar Wochen, nach Sonnenuntergang, treffen sich vierzehn Frauen und Männer, um Kaffee zu trinken und über den Tod zu sprechen. Auszug aus einem neuen der anerkannten Soziologin Amia Lieblich.
Weiter lesenJuli ist Gastarbeiterin aus der Ukraine, Scheli ist eine Schriftstellerin. Die Distanz zwischen Juli und Scheli ist fast unüberbrückbar, aber ein Mann verbindet die beiden. Auszug aus einem neuen Roman der preisgekrönten Judith Rotem.
Weiter lesenWas hätten wir anders machen können? Was für ein Leben hätten wir dann gehabt? Können wir jetzt noch etwas ändern und einen neuen Weg beginnen? Auszug aus einem Roman über Träume, die sich nicht erfüllt haben.
Weiter lesen„Chawa“ (auf deutsch wird die Urmutter der Menschheit „Eva“ genannt) handelt von Menschlichkeit, vom Guten und Bösen im Menschen, von Gier, Treue, und – trotzdem der Roman sich teilweise in London und in den USA abspielt – von: Was ist ein Israeli? Zwei Freundinnen wachsen zusammen
Weiter lesenAntike jüdische Mythen und Glauben brechen in die israelische Gegenwart hinein. Dämonen und böse Engel erscheinen in den Straßen von Jerusalem und Tel-Aviv.
Weiter lesenDani ist ein Israeli, der mit einer Deutschen verheiratet ist und im Verlauf der Handlung einen psychischen Zusammenbruch erleidet. Die norddeutsche Insel Sylt steht symbolisch sowohl für die Isoliertheit der Protagonisten als auch für den materialistischen Aufstieg der deutschen Nachkriegsgesellschaft.
Weiter lesenRonit Liebermensch Vardi gerät in einen Kampf (den sie gewinnt) um die Erhaltung ihrer Gebärmutter. Sie untersucht in "Defekt" das soziale Kontrollsystem.
Weiter lesenLevi ist der Anführer einer rechtsextremen, messianistischen Untergrundbewegung, die Israel "auf den rechten Weg" zwingen will. Abschnitt aus einem neuen Roman von Chajuta Deutsch
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