Tischrei, Tanz, Israel

Wie eingefroren

Feiertage des Monats Tischri – der Monat der jüdischen Feiertage

In Israel und der ganzen Welt begeht das jüdische Volk weiter die Feiertage des Monats Tischri, und Dan Lazar begleitet die besonderen Tage weiterhin mit seiner Kamera

Die Feiertage des Monats Tischri sind besondere Tage des jüdischen Volkes, drei bedeutende Feiertage, einer nach dem anderen, ausgezeichnet durch große Dichtheit. Dies ist die jüdische „Feiertags-Saison“, und jeder der in Israel lebt, kennt sicherlich den Slogan „nach den Feiertagen“, welcher auf fast jedes Thema zutrifft. Es scheint, als wäre alles eingefroren in dieser Zeit – alle sind auf die Feiertage fokussiert, auf die Zeremonien, auf die Familien und auf die Bräuche. Erst Rosch ha-Haschana, danach Jom Kippur, und schließlich Sukkot, jedes Fest und jeder Feiertag mit seinen besonderen Bräuchen.

Auf dem angehängten Bild, ein Gebets-Tänzchen zum neuen Jahr, noch bevor Jom Kippur geheiligt wurde. Inzwischen ist auch Jom Kippur schon vorüber, und das Sukkot-Fest liegt noch vor uns.

Aus dem Hebräischen von Patrick Samuel Goldfein

Dan Lazar, 42, aus Herzliya: Ein Fotograf der hauptsächlich Menschen im Visier hat. Er reist seit etwa einem Jahrzehnt durch die israelische Gesellschaft, dokumentiert sie von Nord bis Süd und bemüht sich, alle Kulturen und Gemeinschaften hier kennenzulernen: Juden, Araber und Christen, Säkulare und Religiöse und all die Vielfalt, die es gibt. Mit seiner Kunst strebt er danach, Platz für alle zu schaffen, unabhängig von Religion, Ethnie oder Geschlecht. Er hofft, dass er Israel in all seinen Farben und seiner Komplexität so präsentieren kann, wie es ist.

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