von Erez Majerantz Aus der Kurzgeschichtensammlung „Das Leben an sich ist das geringste aller Übel“ Diese Woche ein Spezialfall: Wir publizieren einen Auszug, eine Kurzgeschichte, aus einem Buch, das kürzlich übersetzt wurde und in Deutschland erschien. Mehr dazu, hier: http://blog.aphorisma.eu/das-leben-an-sich AphorismA Verlag Aus dem Hebräischen: Gundula Schiffer Nach der Katastrophe
Weiter lesen"Das Dreieck der Hexe" von Nurit Borger-Yanai ist eine Sammlung von Geschichten über das Leben und über Reisen nach London, Paris, Afrika, in den Zitrushain und in die Negew-Wüste, in die Stadt und ins Dorf.
Weiter lesenDer Roman "Ihr, die ihr so schön lebt" von Michal Peer spielt in einem Armenviertel am Rand von Tel-Aviv.
Weiter lesenJacky Levi ist israelischer Radio- und Printjournalist, Theaterschaffender, Storyteller und Jugendbuchautor. In Jacky Levis Kurzgeschichten besucht der Autor in jeder Geschichte eine andere Synagoge. In der folgenden trifft er einen älteren Juden im Rollstuhl, und seinen philippinischen Pfleger.
Weiter lesen"Verschwunden" von Ran Goren beschreibt die Geschichte von zwei Männern und einer Frau, die im Kibbuz geboren sind und sich schließlich dem Druck der Auseinandersetzungen, Konflikte, Liebesbeziehungen und Verrate ihrer Eltern und ihrer selbst dadurch entziehen, dass sie "verschwinden".
Weiter lesenDr. Michal Gateniu-Kalush beschreibt, wie sie die Krise überlebt hat, in diese stürzte, als ihr Lebenspartner Omer 1999 im Libanon als Soldat sein Leben verlor.
Weiter lesen"Schmerzüberfluss" von Amos Rein ist ein Bewusstseinsstrom von Erinnerungen und Gedanken, über sich und seinen Vater, der das KZ Mauthausen überlebte.
Weiter lesen"Der Bücher viele" ist eine radikale Untersuchung der heutigen Literaturindustrie von Dr. Yahil Zaban. Er vergleicht das Buch mit dem McDonalds-Hambuger.
Weiter lesenMadlen war ein drei Monate altes Baby, als ihre Eltern sie aus Marokko in das Jerusalemer Stadtviertel Mussrara, zwischen dem ultra-orthodoxen "Mea Shearim" und der arabischen Jerusalemer Altstadt, brachten.
Weiter lesenEine Geschichte von Yael Pincus. Es geht um Wüstenwind, Zelt, Ziegen, einem Esel, einem Mann, einer Frau, einem Kind und einem Messer. Die Geschichte ist uralt und bekannt, aber neu erzählt.
Weiter lesen„Der Literatursalon“ (2020, Niv) ist ein historischer Roman, der das Leben von drei Freundinnen, Töchter wohlhabender jüdischer Familien in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts in Berlin, die napoleonische Zeit, den aufkommenden Nationalismus, das Zeitalters der Aufklärung, Kant und Goethe umfasst. Im Zentrum des Romans stehen
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